Zwei Küchen,
eine Vision.
Shifudo bedeutet „Meeresfrüchte“ auf Japanisch – und steht zugleich für die Idee, das Beste aus zwei Esskulturen zusammenzuführen. Frische als Maßstab. Handwerk als Pflicht.

Frisch, ehrlich, unaufgeregt.
Wir kochen, was wir selbst gerne essen. Pho-Brühen ziehen stundenlang, Sushi-Reis wird täglich frisch angesetzt, das Hähnchen für unser Karaage marinieren wir 24 Stunden im Voraus. Nichts hier kommt aus der Tüte.
Unsere Küche balanciert: japanische Disziplin – die geraden Schnitte, die maßvolle Würze, das Vertrauen in eine einzelne Zutat – und vietnamesische Wärme – Zitronengras, Limette, Koriander, Chili.
Der Raum ist dunkel gehalten, lebt von Lampions und einer Wand mit Koi-Motiv. Wer hier sitzt, ist beim Essen – nicht daneben.

Sushi mit ruhiger Hand.
Inside-Out-Rolls, Sashimi, Nigiri, Crunchy-Variationen – traditionell trainiert, modern interpretiert. Die Fische bekommen wir mehrmals pro Woche von einem Hamburger Großhandel und schneiden sie auf Bestellung.
Vietnam auf dem Teller.
Pho Bo, Bun Bo Hue, Bun Cha, Com Viet – die Klassiker, die in jeder vietnamesischen Familie Sonntag bedeuten. Keine Abkürzungen, keine Convenience: Brühen ziehen stundenlang, Kräuter kommen frisch auf den Tisch.
